Magie und Esoterik
"Wie Samen, die unter der Schneedecke träumen, träumen eure Herzen vom Frühling. Vertraut diesen Träumen, denn in ihnen verbirgt sich das Tor zur Unendlichkeit."
Khalil Gibran, Der Prophet

Magie und Esoterik

Ein Bund, der die Sterne bewegt und die Welt verzaubert
 
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 19.11.2011

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Talari

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Anmeldedatum : 01.10.11

BeitragThema: 19.11.2011   19th November 2011, 1:31 pm

Ich sitze im Elisenhain an meinem Lieblingsort und denke nach. Es istein freundlicher Herbsttag, die Sonne scheint.Ein Reh durchquert ruhig kauend mein Blickfeld.Ich wundere mich, dass es Rehe im Elisenhain gibt.
Irgendwann lege ich mich auf den Moosbwachsenen Stamm auf dem ich vorher saß und schaue durch die nunmehr kahlen Äste der Bäume in den überrraschend blauen Himmel. Ein Milan zieht seine Kreise, ich bin entspannt,schließe die Augen, träume.

"Du siehst müde aus"

Ich öffne dieAugen nicht, fühle mich nur etwas in meiner Ruhe gestört.

Ich: Warum sagen dass nur alle?

Weil es stimmt?

Ich spüre ein leichtes federn des Stammes und weiß , dass die Person nun neben mir sitzt und mich beobachtet. Das ist nun doch grund genug,um mich aufzusetzen und die augen zu öffnen.

Ich erkenne den Mann sofort, aus meinem letzten Traum.

Ich: Wie soll ich denn fitter aussehen wenn ich ständig beim ausruhen gestört werde? *grins*
Mann: ständig...

*schweigen*

Ich: Wie heißt du eigentlich?
Mann: Es gibt nur einen Namen der von Bedeutung ist...
Ich: Besser nicht.

Ich: Warum bist du hier?
Mann: Du hast ein Licht entzündet an einem Ort wo keinerlei Helligkeit erwünscht ist.Du leuchtest. Ich schütze dich vor den Dingen die dieses leuchten anzieht.

*ich muss lachen*
Ich: das ist wie in Märchen,in kitschigen Romanen oder dergleichen.
Mann: auch diese haben ein wahren Kern.
Ich: Dann lass dir gesagt sein: ich brauche keinen Schutz, ich bin behütet durch meine Göttinund finde Schutz bei meinen Freunden und meinen Lehrern.
Mann*lächelt*: Natürlich.
Ich:*fühlemich nicht ernst genommen*: zumal, was soll das für ein Schutz sein, mich daran zu hindern, etwas wichtiges zu tun, mir körperlich zu Schaden?
Mann: zuweilen muss ein Stein in den Weg gelegt werden , um zu verhindern, dass man von einem Berg erschlagen wird.
Ich*weißnicht was ich darauf antworten soll, schweige*Ich sollte gehen.
Mann: Hör zu,ich weiß dass du etwas auf dem Kasten hast, aber du neigst auch zur Selbstüberschätzung.
Ich:*muss ihm zustimmen* Aber ich kenne dich noch nicht einmal.
Mann:*lächelt* Ich kenne dich schon lange.
Ich: das ändert nichts.
Mann: manche Dinge müssen sich auch nicht ändern.

*Schweigen*
Ich: Wusstest du das es hier Rehe gibt?
Mann: was? wirklich? Nein.

*wir müssen beide lachen*

Ich: Das ist so unwirklich.
Mann*schaut mich an*: Es kann wahr werden.


*ich wache auf*




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